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    Lassen Sie sich von mir ins Reich der Farben-Spiele entführen. Die Möglichkeiten für individuelle Raumgestaltung reichen von Illusionistischen Wandmalereien und Marmorierung über Dekorationsmalerei bis zu Freskotechniken und wetterfester Malerei auf Wänden im Freien.

    Die angestrebte Wirkung bestimmt die Wahl des Mediums: Ob gegenständliche Trompe L'Œil in Bad- oder Wohnbereich oder klare flächige Wandgestaltung mit Glättetechniken oder Lasuren - immer wird die Dekoration perfekt und professionell ausgeführt.

    Für öffentliche wie private Kunden entwickle ich Ideen oder greife vorhandene auf, um sie zu visuellen Akzenten zu formen oder um ganze Räume in einen Schwebezustand zwischen Schein und Wirklichkeit zu versetzen - meine künstlerische Gestaltung haucht Wänden Leben ein und bringt Räume zum Schweben.

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Konstanze Lohrmann

   (*1968 in Stuttgart)





Studium der Kunstgeschichte an der Universität Tübingen, Abschluß Magister Artium

Studium der Malerei am Zeicheninstitut der Universität Tübingen

Unterricht in Zeichnen und Malerei an der Freien Kunstschule Stuttgart

Studium der Wandmalerei am Institut Supérieur de la Peinture Decorative in Paris, Abschluß Peintre Décorateur Diplomé.

Seit 2000 als Wandmalerin tätig. Auftraggeber sind private Kunden, öffentliche Hand und Hotels.

2001 Auszeichnung durch die US Intelligence für die Rekonstruktion eines Freskos an der Fassade eines amerikanischen Militärgebäudes.

Für umfangreiche Projekte wird ein Team aus spezialisierten Künstlern für Trompe l´Œil Malerei, Glättetechniken und Oberflächeneffekte und Vergoldung zusammengestellt.


Farben

    Motive, Malgrund und angestrebte visuelle Wirkung bestimmen die Wahl der Maltechnik und der Farbe. Die Möglichkeiten reichen von modernen Farben wie Acryl bis zu traditionellen Mineralfarben für Fresken.

    Die Farben sind wasserfest , lichtecht und schadstofffrei. Eine spezielle Secco – Technik, die vom Fresko nicht zu unterscheiden ist, erlaubt darüber hinaus auf mineralischem Untergrund eine absolut wetterfeste Malerei.

Untergrund

Grundsätzlich ist jeder trockene Untergrund geeignet.

Realisation

    In einem ersten Gespräch mit Ihnen entstehen nach Ihren Vorstellungen oder meinen Vorschlägen unverbindliche Skizzen. Darauf aufbauend werden farbige Entwürfe erstellt, die einen ersten Eindruck vermitteln und noch Raum geben für Änderungen oder neue Ideen. Die danach angefertigten Entwürfe zeigen die Malerei maßstabsgerecht.

    Die für die Umsetzung benötigte Zeit hängt ebenso wie die Preise vom Entwurf ab. Bei einigen Maltechniken ist es möglich, einen Großteil der Arbeiten im Atelier auszuführen, so dass sich der Aufenthalt vor Ort auf wenige Tage beschränkt.


Illusionsmalerei-Galerie:

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Dekorationsmalerei-Galerie:

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Galerie der Freskotechniken:

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Vom Sofa in die Südsee gucken

Konstanze Lohrmann schafft perfekte Illusionen mit Trompe-l'Œil-Wandmalerei

An schönen Aussichten ist in Stuttgart kein Mangel. Aber immer nur Weinberge! Oder der Fernsehturm! Wie wäre es mal mit einem Blick vom heimischen Sofa in die toskanische Landschaft? Konstanze Lohrmann macht's möglich. Denn sie beherrscht die Kunst der Trompe-l'Œil-Malerei, der Augentäuschung mit Pinsel und Farbe.



Von Katrin Strasser

    Für die Ausbildung an einer Pariser Schule für dekorative Malerei habe sie sich zunächst einmal finanziell fast ruiniert, erzählt Konstanze Lohrmann. Das Geld für den neunmonatigen Aufenthalt in Frankreich sowie für ihr Studium der Kunstgeschichte und Germanistik in Tübingen musste die heute 34-Jährige selbst aufbringen. Verdient hat sie es als Model in Mailand und Amsterdam. Inzwischen ist die gebürtige Stuttgarterin wieder in ihre Heimatstadt zurückgekehrt, um sich mit einer Mischung aus Kunst und Dienstleistung selbstständig zu machen.
    Seit eineinhalb Jahren arbeitet Konstanze Lohrmann als Wandmalerin in einem kleinen Atelier in der Breitscheidstraße. "Als freischaffende Künstlerin zu arbeiten, war mir zu riskant", sagt Lohrmann. Sie grinst: "Und zu wenig bodenständig." Eigentlich habe sie vorgehabt, Grafikdesignerin zu werden. Doch in diesem Beruf mehr mit dem Computer als mit Pinsel und Farben agieren zu müssen, habe sie dann doch abgeschreckt. Das Ergebnis ist nun der eigene Kleinstbetrieb mit dem Namen "Colourgames".
    Schmuckputze gehören dabei ebenso zu Lohrmanns Repertoire wie Groteskenmalerei oder die Restauration alter Wandmalerei. Für Marmorimitate muss Lohrmann bis zu 15 Farbschichten in exakt vorgegebener Reihenfolge auftragen, bis das Ergebnis perfekt ist. "Die gleiche Optik ist gefragt, aber nicht das Gewicht echten Marmors", erklärt sie. Während es in Frankreich oder Italien üblich sei, weiße Wände dekorativ aufzupeppen, sei klassische Wandmalerei in Deutschland kaum gefragt, bedauert Lohrmann. An Aufträgen habe es zwar bislang nicht gemangelt, doch müsse sie sich ehr um ihre Vermarktung kümmern, so Lohrmann.
    Den Schwerpunkt ihrer Arbeit hat die 34-Jährige auf die so genannte Trompe-l'Œil-Malerei gelegt. Präzise müssten dabei Perspektive, Lichteinfall und Farbgebung eingehalten werden, um das menschliche Auge täuschen zu können. "Improvisationen wirken bei einer optischen Täuschung meist nicht", betont Lohrmann. So hat sie inzwischen ein umfangreiches Archiv von romantischen Ausblicken, von Tieren und Pflanzen. Auf Reisen hat Lohrmann stets mehrere Kameras sowie ihren Zeichenblock im Gepäck.
    Die Recherche sowie die Entwürfe möglicher Motive für Wände ihrer Kunden sind somit wichtiger Bestandteil ihrer Arbeit. "Für alles gibt es eine natürliche Vorlage", sagt Lohrmann und zeigt ihre Zeichnung eines Kakadus aus der Wilhelma. An der Ausführung der Trompe-l'Œil-Bilder arbeitet Lohrmann schließlich rund zwei Tage pro Quadratmeter, für den zwischen 250 und 500 Euro berechnet werden. "Ein aufwendiges Motiv mit vielen Details ist eben teurer."
    Trotz ihres exotischen Angebotes hofft Lohrmann, dass sich ihr Geschäft auch mit Aufträgen aus Deutschland trägt. Gleichzeitig hält sie Kontakt zu Kollegen im Ausland. "Gerne würde ich mit diesen gemeinsam an großen Projekten arbeiten", erzählt sie.

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Eine Villa im Schwarzwald mit Seeblick im Süden

Gründerzeit in Stuttgart: mit Bildern an der Zimmerwand täuscht Konstanze Lohrmann den Blick des Betrachters

In Ferienlaune können sich die Besitzer einer Villa im Schwarzwald jeden Morgen versetzen lassen, denn die Wände ihres Badezimmers suggerieren die Aussicht auf den Lago Maggiore. Geschaffen hat diese optische Täuschung die Stuttgarter Wandmalerin Konstanze Lohrmann.



VON HEIDEMARIE A. HECHTEL

    Als das Fernweh der Bundesbürger noch in keinem Verhältnis zu ihren finanziellen Möglichkeiten stand, stillten Fototapeten diese Sehnsucht. Da wiegten sich in manchem Wohnzimmer Palmen im imaginären Wind hinter der Sitzgruppe, rollten des Meeres Wogen still und beharrlich auf die Auslegeware zu, gaukelte karibischer Strand Ferienträume vor. Auch eine Augentäuschung, obwohl sich der Vergleich mit der Trompe-l'Œil-Malerei natürlich verbietet.
    Palmen sind immer noch ein Hit. Gerade arbeitet Konstanze Lohrmann an einer solchen Südsee-Impression, die in einem Privathaus der Wand über der Badewanne eine ganz neue Perspektive geben soll und aus dem täglichen Reinigungsritual einen Luxustrip macht.
    Die Möglichkeiten, die engen Grenzen seines bescheidenen Heimes zu sprengen, sind unerschöpflich. Wollte man immer schon wie ein Renaissancefürst logieren? Wandmalerei schafft die wunderbare Metamorphose: Mit Säulen, Balustraden, üppigen Draperien und, wenn"s gewünscht wird, auch einer Skulptur des David, frei nach Michelangelo. Wo vorher der Blick an Wände stieß, öffnen sich mediterrane Weiten in Gärten und Landschaften mit Olivenhainen und Hügeln. Von der Ferne grüßen die Geschlechtertürme von San Gimignano. Und wessen Sehnen mit Goethes Mignon-Lied dem Land, wo die Zitronen blühen, gilt, der kann sich diesen Zitronenbaum vor der amalfitanischen Küste malen lassen. Als so perfekte Illusion, dass man die Früchte von den Zweigen pflücken möchte, obwohl Konstanze Lohrmann meist nicht direkt auf die Wand malt, sondern Leinwand bevorzugt.
    "Trompe-l'Œil-Malerei ist schon aus den Villen von Pompeji bekannt", erklärt die Künstlerin die Ursprünge. Bedeutende Vertreter dieser Kunst seien in der Renaissance Brunelleschi oder Raffael gewesen. Aber die Idee, die Kunst der Augentäuschung zu lernen, kam der 34-jährigen Stuttgarterin mit einem abgeschlossenen Studium der Kunstgeschichte und einem Studium der Malerei keineswegs vor Raffaels "Schule von Athen" im Vatikan. "Ein Freund aus Italien brachte mich drauf." Gelernt hat sie es dann in Paris, am Institut Supérieur de la Peinture Décorative.
    Sie habe als Kind immer schon gemalt. Doch der ursprüngliche Wunsch, Grafikdesignerin zu werden, sei ihr bei einem Praktikum vergällt worden, das Studium der Kunstgeschichte dann eher Verlegenheitslösung gewesen: "Mein Vater war entsetzt." Um das Auskommen seiner schönen Tochter brauchte sich der Herr Papa keine Sorgen zu machen, denn sie arbeitete erfolgreich als Model und wird heute noch von Fotografen gebucht. Bezeichnenderweise weniger in ihrer Heimatstadt. "In Stuttgart gilt man als Stuttgarter nichts." Was nichts daran ändert, dass sie gern hier lebt: "Es ist so übersichtlich und gemütlich hier."
    Findet sie hier auch eine ausreichende Klientel, die sich von ihr "ins Reich der Farbenspiele entführen lässt", wie sie ihre "Colourgames" auf ihrer Homepage anbietet? Ihr erster Auftrag war die Renovierung eines 30er-Jahre-Freskos in den Patch Barracks: "Typische Nazikunst." Dafür habe sie eine Auszeichnung durch die US Intelligence erhalten. Dass aber diese Form der Innendekoration schon ein Trend sei, könne sie nicht bestätigen. Doch es gebe immer jemanden, "der sich das gönnt". Gönnen ist das richtige Wort, denn 250 bis 500 Euro pro Quadratmeter muss man, je nach Motiv und Zeitaufwand, für diese dekorative Sinnestäuschung anlegen. Unterm Strich aber immer noch preiswerter als die Traumreise.
Und man hat länger was davon.

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Facelift renews 66-year-old Patch mural

This World War II-era mural at Patch Barracks recently restored by a local German artist. Most Third Reich art from this period has been destroyed.



Story & photo by Julie Ayers, Journalist

    It has caused some controversy over the years but a Patch Barracks mural is here to stay. A $12,000 restoration guarantees the painting as a permanent fixture on building 2513, next to the European Command Headquarters.

    The historic mural depicting the labor involved in outfitting a German soldier during World War II had been painted over and was not discovered until 1977. The painting, which has a large patch in the upper left corner to cover a swastika, has caused a bit of controversy among some EUCOM personnel, said Master Sgt. Ron Hall, a EUCOM service member who works in the building. But for Col. Joan Bullock, former chief of the EUCOM Intelligence Plans Division, and Col. Ed Buffington, EUCOM commandant, it was a matter of preserving history.

    "It’s important to preserve a piece of history," Buffington said, "even if it may be a part of history many Germans would rather forget." He said many people in the Stuttgart community may not fully understand or appreciate the history of Patch Barracks and the significance of the Third Reich Intimidation Architecture.

    As EUCOM commandant, it is Buffington’s job to interface with the EUCOM directorates and 6th Area Support Group to enhance facility upgrades and quality of life in the workplace.

    "It was brought to my attention the desire to have the mural on building 2315 preserved for historic purposes," he said. "Being a traditionalist and history buff myself, I thought it was a good idea; thus started about a year-long process of working with the 6th ASG (Directorate of Public Works) to find funding to restore the mural."

    After several months of waiting for funding, Buffington said he thought the restoration project had hit a dead end. "One day I went by building 2315 and saw the scaffolding on the front of the building and a lady bundled up in warm clothing painting away. It certainly made me feel good to see the project take on some importance and get the funding to complete."

    When funding for the restoration came through last fall, the 6th ASG contracted Stuttgart muralist Konstanze Lohrmann. Lohrmann became interested in art of the Third Reich while studying art history in college. However, the artist never imagined that she would have the opportunity to restore an original painting from that period, especially since most have been destroyed.

    Lohrmann said she was not aware of the Patch mural before she was contracted to restore it. "It’s not a famous one. It was painted in 1936 when art was an important part of propaganda," she said. "It was technically good – not genius. The perspective and characters are good – not a stereotype."

    Lohrmann admitted that matching the colors of the original mural proved to be a challenge. "I wanted it to be the same texture and composition," she said. Some research was required to ensure the colors of certain items in the painting would be accurate. While doing the research, Lohrmann discovered a bit of trivia. "I looked in history books. The guns in the painting were actually from World War I," she said.

    The Patch mural was the first historical painting Lohrmann restored. The project took nearly two months to complete. "She worked in the snow and freezing weather," said Hall, who was Lohrmann’s escort during a recognition ceremony in her honor Jan. 29.

    Buffington said he only regrets that Bullock, who supported the project, retired before the restoration was complete and could not see the final product.

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